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Personalentwicklung in Wohnungsunternehmen

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Gegenüber Ihren Mietern repräsentieren Ihre Mitarbeiter Ihr Unternehmen. Freundliche, authentische, kompetente und effizient agierende Mitarbeiter ermöglichen Wettbewerbsvorteile.

Ihre Führungskräfte haben dabei die Aufgabe, den Rahmen zu schaffen, in welchem Ihre Mitarbeiter ihre Fähigkeiten so entfalten können, dass sie Ihr Unternehmen bestmöglich repräsentieren.

Wie repräsentieren Ihre Mitarbeiter nun Ihr Unternehmen? In der Regel machen sie es genau so, wie sie es sich in jahrelanger Tätigkeit angewöhnt haben und wie ihre Führungskräfte es ihnen vorleben - mit allen Vorteilen, aber gegebenenfalls auch mit allen Nachteilen. Insbesondere bei sich ändernden Rahmenbedingungen besteht die Gefahr, dass die Nachteile überwiegen.

Beispiele für geänderte Rahmenbedingungen in der Wohnungswirtschaft sind unter anderem veränderte Anforderungen der Mietinteressenten oder Änderungen der Wettbewerbssituation.

Und was tun Ihre Führungskräfte dafür, dass Ihre Mitarbeiter Ihr Unternehmen bestmöglich repräsentieren? Die Antwort ist mit der obigen weitgehend identisch.

Daher ist es wichtig, regelmäßig die Stärken und Schwächen Ihrer Mitarbeiter bei der Repräsentation Ihres Unternehmens aber auch die Stärken und Schwächen Ihrer Führungskräfte bei der Führung Ihrer Mitarbeiter zu beleuchten mit dem Ziel, die jeweiligen Stärken auszubauen und eventuelle Schwächen zu reduzieren.

Wie kann dies erreicht werden? Nach meiner Auffassung kann dies nur unter Einbezug der jeweiligen Anforderungen und der konkreten Persönlichkeiten der beteiligten Mitarbeiter und Führungskräfte erfolgen. Es geht nicht um allgemeine Verhaltensregeln sondern um die Möglichkeiten der jeweiligen Beteiligten, gemäß ihrer Stärken, an dem Ziel mitzuwirken.

Das konkrete Training erfolgt in Workshops, die den tatsächlichen Anforderungen und Umständen Ihres Wohnungsunternehmens möglichst genau Rechnung tragen. Die Workshops nehmen daher Bezug auf konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag der Mitarbeiter oder Führungskräfte. Auch bieten die Workshops den Teilnehmern die Möglichkeit zur Reflexion ihrer Tätigkeit, wodurch deren Vorstellungen über diese Tätigkeit zu Tage gefördert werden. Nur auf diese Weise werden persönliche Stärken und Schwächen der Situationsbewältigung ersichtlich und damit zugänglich. Erst dadurch wird ein gezielter und individueller Ausbau der Stärken und ein Abbau eventueller Schwächen möglich - zunächst in den Vorstellungen und spielerisch, später auch im alltäglichen Handeln und damit ernst sowie zum Nutzen des Unternehmens.

In den Workshops wird bisheriges Verhalten in alltäglichen Situationen untersucht und einer kritischen Analyse unterzogen. Darauf folgt die Suche nach alternativen und besseren Möglichkeiten, immer unter Berücksichtigung der einzelnen Personen und ihrer Stärken. Es geht nicht um das dauernde Lächeln, einstudierte Floskeln etc. Vielmehr geht es darum, die Stärken der jeweiligen Mitarbeiter und Führungskräfte für die jeweiligen Aufgaben möglichst gut zu nutzen und daraus zielorientiert Handlungsmöglichkeiten zu generieren. Danach erfolgt das Einüben der sowohl der jeweiligen Person als auch der jeweiligen Situation bestmöglich entsprechenden Verhaltensweisen. Dies erfolgt in Rollenspielen. Hier gilt dann: "Übung macht den Meister".

Training kann dabei gar nicht früh genug beginnen, wie das folgende Beispiel von Hauke Jannsen zeigt:

Hauke Jannsen "Für Auszubildende ist die Lerninsel eine hervorragende Gelegenheit ihren Horizont zu erweitern und gleichzeitig praktische Erfahrungen in den Bereichen Teamarbeit, Projektmanagement und Präsentationen zu sammeln.

Das sehr persönliche und professionelle Präsentationstraining von Janis Bailitis hat allen Teilnehmern geholfen, eigene Stärken bei Vorträgen und Präsentationen zu erkennen und auszubauen.

Ich wünsche möglichst vielen angehenden Immobilienkaufleuten, dass auch sie diese einmalige Gelegenheit nutzen können."

Hauke Jannsen besuchte im Jahr 2008 als Auszubildender zum Immobilienkaufmann die Lerninsel auf Juist, eine Veranstaltung der Aareon AG, dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (vnw) und dem Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. (vdw). Heute ist Hauke Jannsen Projektkoordinator in der Abteilung Unternehmensentwicklung / Risikomanagement bei SAGA GWG in Hamburg.

Die Trainings werden in ein- oder mehrtägigen Workshops, möglichst in Ihrem Unternehmen oder an einem anderen geeigneten Tagungsort, durchgeführt.

Informieren Sie sich unter dem Menüpunkt Trainingsthemen über die Inhalte der Trainings oder laden Sie sich mein aktuelles Faltblatt herunter. Weitere Ausführungen zu meinem Trainingsansatz können Sie einem Sonderdruck aus der DW entnehmen.

JBC Training Faltblatt

JBC Training für die Wohnungswirtschaft

Sonderdruck Die Wohnungswirtschaft

Sonderdruck 'Eine Flamme entzünden, anstatt ein Fass füllen ...', "Die Wohnungswirtschaft", Juni 2010